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Klaus Buchin
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Er ist der Vater des Gedankens "Lebensstreifen". Mit dem Grenzdurchbruch am 19. August 1989 an der ungarisch-österreichischen Grenze bei Sopron, bei dem ca. 700 DDR-Bürger nach Österreich flüchteten, reifte in ihm der Gedanke, daß aus dem "Todesstreifen" eines Tages ein durchgängiger Nationalpark entstehen könnte. - Der Lebensstreifen.
Seit der Wende fährt er mit seinem Cousin und Freunden jedes Jahr die ehemalige Grenzregion mit dem Fahrrad ab. Seit 1996 ist seine Frau Hildegard bei den Radtouren dabei. Im August 2001 hat das Ehepaar Buchin für ihr Engagement den erstmals vergebenen Naturschutzpreis "Goldene Natur" bekommen.
Hildegard Buchin
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Sie ist die unersetzliche Beraterin und Fotografin. Ihre Fotos aus dem Lebensstreifen erregen in Ausstellungen, bei Dia-Vorträgen und Veröffentlichungen immer wieder starkes Interesse. Die über Jahre durchgängige Dokumentation der ehemaligen innerdeutschen Grenze in all ihren Facetten ist wahrscheinlich das einzige Werk, das in dieser Vollständigkeit existiert.
Eine kleine Auswahl ihrer Fotos sind in den RadWanderbüchern "Am Grünen Band" und hier auf unserer Homepage zu sehen.
Bernd Kerber
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Er ist mehrfacher Preisträger der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V. (GDT) und bereits dreimal mit dem Titel "Tierfotograf des Jahres" ausgezeichnet worden. Die Achtung vor der Natur ist bei seiner fotografischen Tätigkeit sein oberstes Gebot. Mit der Verbreitung seiner Fotos will er zu einem besseren Naturverständnis und -schutz beitragen. Ferner ist Bernd Kerber im praktischen Naturschutz und in der Jugendförderung aktiv tätig. Bernd Kerber und Klaus Buchin sind schon seit 50 Jahren befreundet.
Einige seiner Bilder sind in den RadWanderbüchern "Am Grünen Band" und hier auf unserer Homepage zu bewundern.
Herbert Silz
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Geboren 1939 und lebt seit 40 Jahren in Dänemark. Seine Biographie,
seine Ausbildung und seine Liebe zur Natur sind ein Glücksfall für das Grüne Band. Er zeichnete
die Karten für den Band 2, Harz - Vogtland, und erstellte 2007 das Layout der Neuauflage Band 1 Ostsee-Harz.
Seine Hoffnung ist, dass mit dem RadWanderbuch viele
Mitmenschen die neue Region Lebensstreifen "erfahren", um mehr MitstreiterInnen gegen das
vorsätzliche Zerstören des Grünen Bandes zu gewinnen.
Er kennt den Todesstreifen aus eigener Erfahrung und ist damals als Zonenflüchtling im Gebiet der späteren
BRD aufgenommen worden. Als Schüler haben Herbert Silz und Klaus Buchin in den 50er-Jahren den Harz entlang der
ehemaligen Grenze durchwandert.
Martin Buchin
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seit 1994 ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Projekt Lebensstreifen. Design- und Computerbereich: Logo, Layout aller Art, Landkarten-Design, Plakate, Ausstellungstafeln, Projekt-Datenbank, Homepage.