
In den etwa 30 Grenzlandmuseen im Lebensstreifen wird mit originalen Teilen von Grenzsicherungsanlagen, Dokumenten, Karten etc. über das Leben im ehemaligen Grenzgebiet berichtet. |
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 Hier wird die Erinnerung an die traurige Realität des "Eisernen Vorhangs" seit nunmehr 15 Jahren wachgehalten. Die Museen werden von Privatpersonen und |
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Initiativgruppen oder staatlichen Stellen geführt.
1996 haben sich die Mitglieder dieser Einrichtungen zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen geschlossen. Die Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft sind u.a. gemeinsame Forschungsvorhaben, Ausstellungen und Öffentlichkeitsarbeit.
Neben dem Mahnmal gegen das Vergessen ist durch die Projekte "Grünes Band" (BUND Naturschutz in Bayern e.V. / Nürnberg) und "Lebensstreifen" (Lübeck) auch das ökologische Denkmal in der Arbeitsgemeinschaft vertreten. |
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